Eigene Werke, Lacrima, Texte

1. Kapitel – Lacrima, die Feuerkriege

Kapitel 01: Iver

„Bürger von Readan! Dies ist eine offizielle Ankündigung seiner Lordschaft Geldar, Fürst der 2. Provinz, Großmeister der Vereinigung zur Bekämpfung des sozialen Verfalls in den Provinzen des Reichs und General der Armee seiner ehrwürdigen Majestät, König Ephretas. Aufgrund der vermehrten Angriffe durch Räuberbanden und Landstreicher, ist es ab sofort verboten, nach Sonnenuntergang das Haus zu verlassen. Außerdem werden, zum Schutz der Bürger, Truppen der königlichen Armee die Mauer und die Straßen sichern. Danken wir dem edlen Fürst, dass er uns seine eigenen Männer schickt, um uns zu schützen. Weiter sollten alle Bürger zur Kenntnis nehmen, dass Versammlungen jeglicher Art ab sofort verboten sind, sofern sie nicht vom Stadtrat einberufen wurden! Gruppierungen von mehr als drei Leuten werden, falls nötig, von den Stadtwachen aufgelöst. Wer sich nicht an diese Regelungen hält, hat mit Arrest und weiteren Strafen zu rechnen.

Bürger von Readan! Dies ist eine offizielle Ankündigung…“

Iver wandte sich von dem hageren Marktschreier ab und schob sich über den vollen Marktplatz, um so zu der alten Schenke auf der anderen Seite des Platzes zu gelangen.

Er drückte die Tür leicht auf und schlüpfte hindurch.

Für seine 15 Jahre war der Junge ausgesprochen groß, dafür aber umso dünner. Sein kurzes Haar war feuerrot, wie das der meisten Tereás und hing ihm zottelig in die hohe Stirn.

 

In der einzigen Schenke des Ortes war es dunkel. Die Luft war kühl, schmeckte nach modrigem Holz und Bier und es stank furchtbar nach altem Tabak.

Der kleine Raum war vollgestopft mit runden Tischen, an denen sich Holzhocker sammelten. Auf den meisten Tischen standen kleine Öllaternen. Sie waren die einzigen Lichtquellen, da es keine Fenster gab.

Der Junge schlenderte zum Tresen hinüber, wo er auf einen wackligen Barhocker kletterte.

„Guten Tag, Kleiner! Was treibt dich denn hier her?“ Ein breites Grinsen offenbarte sich unter dem dichten, roten Vollbart des Wirts, als er den Jungen sah. Er war ein großer Mann mittleren Alters, mit Schultern so breit wie ein Schrank. Er war wohl einmal muskulös gewesen, doch mittlerweile spannte sich sein Hemd über den etwas dickeren Bauch. Iver fragte sich oft, wie der Mann hinter dem Tresen zurechtkam, ohne alles umzuwerfen.

„Hallo Git! Mutter schickt mich. Sie braucht ein paar Sachen und hat eine Liste geschrieben.“ Er legte das zerknüllte Stück Papier auf den Tresen. Der Jüngere hatte es die ganze Zeit in der Hand gehalten.

Git entfaltete das Papier und las es, dann nickte er.

Der Wirt stellte Iver einen Krug mit Milch hin. „Keine Sorge, das geht aufs Haus“, meinte er zwinkernd. „Ich werde eben die Sachen für deine Mutter aus dem Lager holen. Hab doch bitte solange ein Auge auf meinen Laden.“

Der Rotschopf nickte und blickte dem Mann nach, der durch eine Tür ins Lager verschwand. Dann nahm er den Krug und roch daran. Die frische Ziegenmilch duftete so herrlich! Sein Magen knurrte leicht bei dem Geruch, da er heute noch nichts gegessen hatte. Schnell nahm er einen großen Schluck und genoss den Geschmack.

 

Der Krug war schnell geleert. Es tat gut, endlich wieder was im Magen zu haben. Gelangweilt sah Iver sich nun in dem dunklen Raum um. Viel war nicht los. Ein paar Bauern saßen an einem Tisch und spielten ein Würfelspiel. Zwei Männer von der Stadtwache saßen weiter hinten. Die Beiden rauchten Pfeife, während sie sich gedämpft unterhielten.

Anders als die Armee des Königs, bestand die Stadtwache meist aus Mitgliedern des Feuervolkes und somit aus Einheimischen. Allerdings waren sie dem Stadtrat unterstellt, in den nur Menschen kamen, die einem der Völker des Bundes angehörten.

„Der Bund der Drei“, so nannte man das Bündnis zwischen den Merêth, den Regra und den Inén. Diese drei Völker hatten, innerhalb von wenigen Jahren, drei andere Länder eingenommen und zu ihren Provinzen gemacht. Daraus entstand ein Reich, das von Ephretas regiert wurde, dem König der Merêth. Man sagte ihm nach, er sei eiskalt und grausam.

Iver gehörte zum Volk des Feuers, den Brüdern der Drachen. Sie selbst nannten sich Tereàs, aber dieser Name war verboten worden. Heute waren sie nur noch Bürger der zweiten Provinz des Bundes.

„So das dürfte alles sein!“ Gits laute Stimme ließ ihn aus den Gedanken ausfahren. Er wandte sich zu dem Älteren um und musterte das große Päckchen, das nun auf dem Tresen vor ihm lag. „Hab‘s schon mal eingepackt, so kannste es besser transportieren. Sag deiner Mutter, dass mir ein Sack Weizen dafür reicht.“

Gits Schenke war theoretisch der einzige Ort in der Gegend, an dem man Lebensmittel kaufen konnte, wenn der Markt nicht stattfand. Somit war sie wohl auch eine Art Laden.

Iver nahm das Päckchen an sich und kletterte vom Stuhl. „Danke, ich sag es ihr“, murmelte er noch. Dann verließ er die Kneipe wieder.

 

Draußen dämmerte es bereits. Der Markt war leer und Iver überlegte, dass er sich lieber beeilen sollte. Immerhin wollte er ungern gleich eine der neuen Regeln brechen.

Ein kalter Wind schlug durch die Straßen des Ortes. Es war keine große Stadt. Eher ein Dörfchen bestehend aus knapp zwanzig Häusern, die von einer Holzpalisade eingerahmt waren. Außerdem gab es da noch ein paar Bauernhöfe in unmittelbarer Nähe. Einer dieser Höfe gehörte der Familie des Jungen.

Iver bog um eine Ecke und wäre fast in jemanden hinein gelaufen. Erschrocken stolperte er ein paar Schritte von der Gestalt zurück, die mit dem Rücken zu ihm stand.

„Wer zum….“ Der Mann wirbelte wütend herum. Iver konnte sich nicht erinnern, ihn schon einmal gesehen zu haben. Es war ein relativ junger Mann mit rötlich-braunem Haar und funkelnden hellen Augen. Ein wilder Bart ließ seine markanten Züge jedoch um einiges älter wirken. Merkwürdig war, dass er einen langen Umhang mit einer Kapuze trug, die er nun schnell in sein Gesicht zog. „Pass besser auf wo du hinrennst, Junge!“

Iver war nicht sicher, was er sagen sollte. Der Mann sah aus wie ein Tereàs, war aber nicht von hier und wirkte mehr als nur gereizt.

„Lasst es gut sein, das ist der Sohn von Melena.“ Die Stimme kam von einer Gestalt hinter dem Fremden und sie klang irgendwie vertraut. Der Mann schien Iver einmal mehr zu mustern. Sein Blick war jedoch nicht mehr wütend, sondern eher neugierig.

Doch dann legte sich eine Hand auf die Schulter des Braunhaarigen und schob ihn vorsichtig beiseite. Das rundliche Gesicht von Meten erschien. Meten war ein guter Freund seiner Mutter und der Heilkundige der Stadt.

„Guten Abend Iver. Du solltest um die Zeit nicht mehr alleine draußen herum laufen… es gab wohl einige Angriffe in letzter Zeit.“

„Schwachsinn!“ Meten blickte den Fremden wütend an, als ihm dieser ins Wort fiel, aber der Mann ließ sich davon nicht beeinflussen. „Die erzählen, dass es Räuber gewesen wären, die Riffen niedergebrannt haben. Dabei waren sie es selbst! Nur weil sich ein paar Leute aus dem Dorf der Rebellion angeschlossen haben.“

Iver hatte von dem Brand gehört, wusste jedoch nicht viel über die genauen Umstände. Der Fremde sprach weiter, wandte sich nun aber wieder direkt an Meten.

„Wir müssen handeln, Meten! Wenn wir jetzt nichts tun dann…“

„Was für eine Rebellion?“ Beide Männer drehten sich zu dem Jungen um, dem die Frage eher versehentlich heraus gerutscht war.

„Na toll… Bist du jetzt zufrieden?“, zischte der Heiler den Anderen an. Dann wandte er sich an Iver.

„Hör zu, Junge. Das ist nichts, worüber du dir Gedanken machen musst. Lauf nach Hause zu deiner Mutter, die sich sicher schon sorgt. Und vergiss das alles, ja?“ Er hatte Iver eine Hand auf die Schulter gelegt und blickte diesem intensiv in die Augen.

Iver nickte nur leicht, wand sich aus dem Griff und lief schnell weiter. Er spürte die Blicke der beiden Männer noch eine Weile auf dem Rücken. Erst als er das Stadttor passiert hatte, wandte er sich noch einmal um. Aber die Straße war leer. Meten und der Fremde waren fort.

 

Die Stadtwachen am Tor nickten ihm zu, doch sie wirkten irgendwie beunruhigt. Einer von ihnen erwähnte nochmal die Ausgangssperre.

Der Junge nickte und ging weiter. Ihr Hof lag auf einem Hügel, einen knappen Kilometer von Readan entfernt. Es war der größte Hof der Umgebung, bestand jedoch vor allem aus Weideland. An sich ging es ihnen besser als vielen anderen. Aber da der Bund nahezu sämtliche Erzeugnisse beschlagnahmte, nutzte es nicht viel.

Als er das alte Haus erreichte, war es bereits dunkel geworden. Drinnen war es sehr warm. Hier roch es nach frischer Brühe. Nifa kochte wohl bereits das Abendessen.

„Ich bin zuhause!“, rief er ins Haus hinein. Die Stimme seiner Mutter antwortete ihm: „Iver, wo warst du nur so lange?“

Sie trat durch den Vorhang, der im Türrahmen zwischen der Küche und dem Wohnraum hing, der auch die Kochecke beherbergte.

Seine Mutter war eine sehr alte aber auch sehr schöne Frau. Ihr Haar hatte eine Farbe wie Kupfer, silberweiß, das von rot durchzogen war. Ihre grünen Augen strahlten noch immer wie die einer jungen Frau. Sie stützte sich im Türrahmen ab und musterte ihn lächelnd.

Iver schlüpfte aus seinen Lederstiefeln, um auf Socken zu ihr hinüber zu gehen. Melena hauchte ihm einen Kuss auf die Wange, wie sie es immer tat, wenn er nach Hause kam. Dann kehrte sie, von ihrem Sohn gefolgt, in die Küche zurück.

An der Feuerstelle, die mitten im Raum zu finden war, stand Nifa. Ihr Mann, Geren, saß auf einem Schemel neben dem Feuer, in dem er mit einem Metallhaken herum stocherte.

Das Paar war, ein Jahr nachdem der Rücken seiner Mutter den Dienst quittiert hatte, zu ihnen gezogen. Nifa war die Tochter eines Onkels von Melena. Als ihr Hof bei einem schweren Unwetter abgebrannt war, hatte diese die beiden zu ihnen geholt.

Zu zweit hätten sie den Hof nicht halten können und so kümmerte Nifa sich um den Haushalt während Geren, der sehr kräftig war, Iver bei der Feldarbeit half.

Das Abendessen verlief ungewohnt ruhig. Der Junge erzählte von den neuen Regelungen, was sicherlich seinen Teil dazu beitrug, dass sie den Rest des Essens über schwiegen.

Den Fremden, den er bei Meten gesehen hatte, erwähnte er lieber nicht.

 

Als Iver aufgegessen hatte zog er sich seine Stiefel wieder an und lief hinaus zur Scheune.

Er schüttete den Schweinen etwas zu Essen in die Tröge und überprüfte dann, ob alle Türen und Fenster ordentlich geschlossen waren. Abschließend begab sich der Junge hinüber zum Hühnerverschlag, der sich direkt hinter dem Wohnhaus befand.

Nachdem alle Hühner hineingetrieben waren, schloss Iver den Verschlag ab. Doch als er zurück ins Haus laufen wollte, fiel ihm ein Licht auf der Straße auf, die zur Stadt führte.

Er kniff die Augen zusammen, aber selbst die zusammengekniffenen Augen konnten nichts genaues in der Dunkelheit erkennen. Es sah aus wie eine einzelne Lampe, die Richtung Stadttor getragen wurde aber plötzlich erlosch.

Erstaunt starrte er an die Stelle, an der er es gesehen hatte. Einen Moment lang dachte der Junge schon, er hätte es sich nur eingebildet. Da fiel ihm doch etwas ins Auge. Weiter die Straße hinauf befanden sich noch mehr Lichter, die sich jedoch viel schneller bewegten. Durch die Dunkelheit konnte er  die Umrisse von Reitern erkennen, die nun die Stelle passierten, an der zuvor das einzelne Lampe gebrannt hatte.

Es musste sich bei diesen Reitern um die angekündigten Soldaten handeln.

Gerade wollte er sich abwenden, als ein ferner Schrei durch die Luft hallte und seine Aufmerksamkeit zurück auf die Straße lenkte. Die Laternen waren plötzlich nicht mehr ordentlich formiert, sondern total zerstreut. Außerdem schienen es ihm weniger zu sein als vorher.

Iver glaubte zu erkennen, dass ein Pferd ohne Reiter weiterlief.

Leise Rufe durchbrachen die Dunkelheit. Gebannt blieb er stehen und starrte zur Straße hinab in dem Versuch, irgendetwas erkennen zu können. Lag da nicht ein metallisches Klirren in der Luft? Wie Schwerter, die aufeinander prallten.

Mit einem deutlich hörbaren Knarren wurde die Tür des Hauses geöffnet. Melena schien sich aufgebracht mit Geren zu unterhalten. Kurz darauf kam der Mann auch schon um die Ecke. „Keine Sorge, er ist bei den Hühnern. Junge was treibst du denn da? Schnell ins Haus!“ Geren trat auf ihn zu, packte ihn leicht am Arm und zog ihn an seiner Mutter vorbei.

Diese starrte zu dem Geschehen auf der Straße hinab. Es war ihm, als würde er Tränen in ihren Augen glänzen sehen. Die schmalen Lippen bewegten sich kaum merklich. Ihre Stimme war so leise, dass man es nicht einmal als Flüstern hätte bezeichnen können. Aber er verstand es trotzdem „Dummkopf.“

Einen Moment noch stand sie draußen, dann erst ging auch Melena hinein und schloss die Tür.

 

Im Wohnraum riss Iver sich los. Nifa stand in der Tür, und fragte besorgt, was denn passiert sei.

„Gar nichts“, meinte Geren mit ungewöhnlich ruhiger Stimme.

„Gar nichts?!“ Iver dachte, er hatte sich verhört. „Da draußen läuft ein Kampf! Wir können das doch nicht ignorieren… es wird sicher Verletzte, vielleicht sogar Tote geben! Wir müssen helfen!“

„Wem willst du helfen?“ Die Stimme seiner Mutter klang ungewöhnlich streng. „Den Soldaten des Tyrannen? Oder den Idioten, die uns noch alle das Leben kosten?“

Schweigen breitete sich zwischen ihnen aus. Darüber hatte er nicht nachgedacht. Vermutlich dachte er an die Angreifer. Aber er wusste nicht, wer sie waren… vielleicht waren es einfach Räuber. Vielleicht Aufständische  oder Mitglieder seines Volkes. Aber der Junge wusste es nicht. Selbst wenn er es gewusst hätte, hätte er nicht nur sich, sondern vermutlich seine ganze Familie in Gefahr gebracht, wenn er ihnen geholfen hätte.

Iver senkte den Blick. „Aber wir müssen doch irgendwas tun können…“ Es konnte doch nicht wahr sein, dass sie hier drinnen hocken mussten, während andere draußen für das kämpften, an das sie glaubten.

Es war unfair. „Noch nicht. Du bist zu jung… du kannst ja nicht mal ein Schwert führen.“ Melena war an ihr Kind heran getreten und strich ihm vorsichtig eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Nifa atmete erschrocken ein. „Selbst wenn er kein Kind wäre! Es wäre Irrsinn, sich gegen den Bund zu stellen“, wandte sie entrüstet ein.

„Natürlich. Du hast Recht Nifa.“ Die Ältere klang nicht so, als würde sie diese Worte selbst glauben. Sie blickte Iver in seine zweifarbigen Augen. Eines grün wie die ihren, das andere blau. Nifa gab sich mit der gespielten Einsicht ihrer Cousine zufrieden. Sie meinte, dass sie lieber alle ins Bett gehen sollten, weil es schon spät war.

 

Iver lag in dieser Nacht lange wach. Er dachte an die abendliche Begegnung mit dem Fremden und Meten. Ob die beiden etwas mit dem Angriff auf die königlichen Truppen zu tun gehabt hatten?

Wie mochte der Kampf wohl ausgegangen sein? Ob der Stadtrat ihnen davon erzählen würde? Oder würden sie versuchen, es wie den Brand in Riffen zu vertuschen?

Sein Zimmer lag im ersten Stock, direkt unter dem schrägen Dach. Durch ein Fenster konnte er den Mond sehen, der hoch über ihnen stand. Es war eine klare Nacht und beim Anblick des dunklen Himmels musste er an die heilige Mutter Göttin denken. Die Göttin aller Wesen, die auf Lacrima wandelten. Ihr Symbol war der Mond. Wie so oft stellte Iver sich vor, dass sie in diesem Moment auf ihn hinab blickte.

„Wenn du mich siehst, heilige Mutter… gib mir bitte die Kraft, eines Tages für die Freiheit meiner Familie zu kämpfen. Es kann nicht in deinem Sinn sein, dass deine Kinder sich gegenseitig so unterdrücken.“ Es kam keine Antwort. Was hatte er auch erwartet? Es hieß, die Götter hatten sich vor langer Zeit von ihnen los gesagt. Sie überließen ihre Kinder sich selbst… so erzählte man sich. Eine Weile noch blickten die mehrfarbigen Augen hinauf. Dann drehte der Junge sich, frustriert von diesen Gedanken, auf die Seite und schlief irgendwann ein.

Wie Geren sich nachts heimlich hinausschlich, bemerkte er nicht. Merkte auch nicht, wie der Mann zurückkehrte, mit einer leblosen Gestalt in den Armen. Ebenso wenig, wie Melena dem Mann die Tür öffnete.

Während er schlief, träumte er von großen blassen Augen und einer lachenden Stimme. Von Musik und einem Gesicht, das er nicht kannte, das ihm aber sehr bekannt vorkam.

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